Luka Ilikj, Schüler an der Informatik- und Wirtschaftsmittelschule in Basel.

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Wer ich bin

Meine Reise in die Informatik begann schon früh. In der 7. Klasse bekam ich meinen ersten Desktop-Computer. Am Anfang nutzte ich ihn noch nicht besonders oft, doch mit der Zeit wollte ich immer genauer verstehen, wie so ein Computer eigentlich funktioniert.

Ich schaute mir Videos über Hardware, CPUs, GPUs und andere Komponenten an, machte mir Notizen und begann zu verstehen, wie ein System aufgebaut ist. Je mehr ich lernte, desto besser fand ich mich zurecht. Danach interessierte ich mich auch für Programmiersprachen. Java war für mich in diesem Alter noch zu schwierig, deshalb startete ich zuerst mit Scratch.

Später machte ich einen Ferienjob, um mir eigene Hardware-Komponenten bestellen zu können. Damit baute ich mir meinen eigenen Computer zusammen. Auf diesem Rechner setzte ich dann erste Anfängerprojekte mit Java und Python um. Ab diesem Moment begann meine eigentliche Reise in die Informatik.

Neben der Informatik spiele ich Basketball und gehe ins Gym. Bei schönem Wetter trainiere ich gerne draussen oder gehe im Wald joggen. Das hilft mir, den Kopf frei zu bekommen und wieder herunterzufahren.

Da meine Familie unternehmerisch tätig ist, unterstütze ich sie gelegentlich bei Problemen im IT-Bereich. Zusätzlich arbeite ich manchmal am Wochenende mit, wodurch ich bereits erste praktische Arbeitserfahrung sammeln konnte.

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Was mich ausmacht

Wie ich arbeite

Bevor ich mit einer Aufgabe beginne, analysiere ich zuerst, was ich brauche, wo Hindernisse entstehen könnten und welche Probleme auf mich zukommen können. Diese Vorbereitung ist mir wichtig, damit ich bei Schwierigkeiten nicht direkt aufgebe. Gleichzeitig achte ich auf Qualität, Clean Code, gute Dokumentation und eine klare Struktur.

Was mich antreibt

Ich lerne gerne neue Dinge und beschäftige mich mit komplexen Systemen. Besonders spannend finde ich Betriebssysteme wie Arch Linux oder Ubuntu, neue Programmiersprachen und Umgebungen, in denen ich zuerst Anfänger bin und mich Schritt für Schritt verbessern kann, bis ich mich wirklich auskenne.

Mein aktueller Fokus

Zurzeit möchte ich meine Kenntnisse in React, TypeScript und Node.js erweitern. Ich finde diese Technologien sehr nützlich und mächtig, weil man damit viele moderne Webanwendungen umsetzen kann. Zusätzlich interessieren mich Server, Netzwerke und eigene Hosting-Lösungen immer mehr.

Was ich mitbringe

Ich bin neugierig, geduldig und gebe nicht schnell auf. Wenn ich ein Problem nicht sofort lösen kann, versuche ich es zu analysieren, verschiedene Wege auszuprobieren und daraus zu lernen. Diese Mischung aus technischem Interesse, Ausdauer und praktischer Erfahrung hilft mir besonders in der Informatik.

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Ausbildung

Die Informatik- und Wirtschaftsmittelschule kombiniert, wie der Name schon sagt, Informatik und Wirtschaft miteinander. Am Ende der Ausbildung hat man zwei Berufsmaturitäts-Schwerpunkte und einen EFZ-Abschluss. Die Wirtschaftsfächer finde ich vor allem deshalb nützlich, weil man viele Dinge lernt, die man auch im Alltag und später im Berufsleben gebrauchen kann. An FRW habe ich persönlich weniger Freude.

Der Fokus liegt für mich aber klar in der Informatik. Dort lernen wir Theorie über Programmiersprachen, Datenbanken, Projektmanagement und Geschäftsprozesse. Ich finde es besonders spannend, wenn wir mit einem neuen Modul starten, zuerst die Theorie anschauen und das Gelernte am Schluss in einem Projekt praktisch umsetzen. Meine Stärken liegen vor allem in Informatik und Mathematik.

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Technologien

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